kreativbude33einhalb Album

Teil 3 – ein Album für kreativbude3einhalb

Für den 3. Auftritt bei kreativbude3einhalb, habe ich mich für ein Album entschieden. Genauer ein Minialbum, da es auch in deine Handtasche passt. Für welchen Anlass du es letztlich benutzt – ist natürlich dir überlassen.

Ob das Minialbum schon vorher ausfüllt oder es der/dem Beschenkten selber überlässt – alles möglich.  Denn dieses Album ist absolut individuell gestaltbar – wie auch füllbar ^^

Momentan bin ich absolut mega total in das DP (Designerpapier) „Allerliebst“ von SU verliebt. Ich liebe Blumen und ich liebe Aquarell/ Wasserfarben gemalte Blumen. Deshalb finde ich es auch total schade, das es dieses Papier nicht in Einzelbögen gibt.

Wenn dir diese Art von Alben gefällt, kannst du es natürlich problemlos nachbasteln.

Unter den Anleitungen findest du das Material und Angaben.

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Anleitung: Minialbum aus einem Blatt 12″Cardstock

Minialbum Dieses Minialbum macht was her und ist sparsam ^^

Es besteht aus nur einem einzigem Blatt Cardstock {12 x 12″ / 30,5 x 30,5 cm} und ist schnell gefalzt und gestaltet. Hier findest du nun die Materialliste und die Falzangaben. Gerne kannst du diese Seite verlinken oder dein Werk, wenn du magst – auch gerne im Kommentar verlinken 🙂


 

 

 

 

 

Die Materialliste

  • Ein Blatt Cardstock in 12″ x 12″ (30,5cm x 30,5cm) {Kraftpapier 300g/m2}
  • 2-3 Blatt A4 Cardstock oder Designerpapier {Stampin´UP! Cardstock in Himmelblau & Farngrün}
  • 1 Blatt Designerpapier {Allerliebst von Stampin´UP!}
  • Band nach Belieben, Stempelset, Stanze, Kleber, Enamel Dots {Stempel Quartett fürs Etikett & Stanze von Stampin´UP!}

Die Falzmaße für den 12er Cardstock

  • 8cm /  22,5 cm  { Inch: 3 1/8   – 8 7/8}
  • Blatt einmal drehen (im Uhrzeigersinn)
  • 9,5cm /  10cm /  20,2cm /  20,9cm  {Inch: 3 3/4  – 4 – 8 –  8 1/4 }

Minialbum

Mit dem falzen bist du fertig. Falze und biege einmal alles, damit es später auch passt.  Entferne (schneiden) die zwischenräume an den äußeren Klappen, sowie oben die überschüssigen Papierteile, Links und Rechts.  (siehe Foto – Hellblau und Dunkelblau dargestellt, Oben mit dem Kärtchen))

Nun geht es an die Verzierung. Dazu habe ich mir für die Innenseiten den A4 Cardstock zugeschnitten und wie auf den Bilder zu sehen – aufgeklebt.

Zusätzlich habe ich noch einen kleinen Briefumschlag gefertigt. {Envelope Punch Board von SU} Wie du letztlich das Album gestaltest, ist dir überlassen.

Für den Verschluss habe ich ein Band gewählt. Möglich ist aber auch: Klett oder Magnetverschluss. Ebenso muss das Band auch nicht – wie bei mir – im Albumrücken eingebracht werden, sondern kann auch Lose umgebunden sein.

*Ein Foto zur falz-orientierung liefere ich noch nach*

Anleitung: Windlicht mit Wasserschiebefolie

Waserschiebefolie besteht eigentlich aus zwei wesentlichen Elementen: die Folie und das Trägerpapier.

Und die nutzung ist an sich auch super simpel: Leg das Paper in Wasser und die Folie löst sich vom Träger.

Im übrigen, Nageltanten (Nageldesignerinnen) kennen diese Folie schon viel länger. Und bevor der Hype vor Kurzem ausgebrochen ist, war ich schon lange am grübeln, das so eine Folie doch eigentlich toll wäre – um sich zb. auch selber Bildchen/ Motive für die Nägel zu machen… Tja, und da ist sie. Schon lange auf dem Markt und wir mussten wieder eeeewig warten *kicher*

 

 

 

 

 

 

 

Damit das aber auch was wird, hier ersteinmal die Liste, was du alles brauchst:

♥  Wasserschiebefolie (zb. bei Amazon/ Ebay erhältlich)

♥ Sprühkleber (ich habe matten geholt)

♥ Drucker (achte darauf, welche Folie du holst! Es gibt sie für Laser & Tintenstrahl)

♥ Schere

♥ Wanne/ Tablett mit etwas Wasser

♥ Einen möglichst fusselfreien, weichen Lappen

♥ Gegenstand (Tasse, Einmachglas etc.)

So gehst du vor:

♥ Drucke dir dein Motiv auf die Folie auf – achte dabei, das du sie richtig rum in den Drucker legst (die Folienseite ist glatt/ glänzend, die Rückseite halt Papier)

♥ Schneide das Motiv eventuell noch zu (Achte darauf, das die Folie nicht übersteht, das gibt Falten)

♥ Das Motiv wird nun mit Lack eingesprüht (Achtung, genug Abstand – sonst gibt es Lacknasen!)

♥ Gut trocknen lassen (föhn hilft) ♥

♥ leg die Wasserschiebefolie ins Wasser, am besten mit der Folie nach unten – Papier nach oben

♥ warte ca. 20 Sekunden und teste, ob sie sich schon abschieben lässt

♥ leg die Folie vorsichtig auf den Träger (Gegenstand) auf und

♥ glätte sie vorsichtig direkt mit dem Lappen

Die Folie lässt sich noch eine Weile realtiv gut (aber vorsichtig) schieben und Lufteinschlüsse lassen sich noch gut heraus bekommen.

ist sie aber trocken: Ist kein Schieben und Ausbessern mehr möglich.

Auch wenn der Lack darauf ist, denke ich nicht, das diese Folie einer Spülmaschine standhalten wird. Also bitte nur mit einem feuchten Lappen säubern – wenn nötig.

Und bitte lass dich nicht direkt entutigen. Wasserschiebefolie trocknet sehr schnell – ich habe das verhindert, da ich den Lappen angefeuchtet habe und der Folie immer wieder Wasser aufträufelte.

Wenn sie einmal verknuddelt – ist es meist vorbei. Dieses wieder zu lösen ist äußerst schwer bis unmöglich. Also sehr, sehr sorgfältig arbeiten – insbesondere, wenn man damit zb. Windlichter macht 😉

Fotoalbum für die Kleinen

Fotoalben gehen immer. Daher auch mein neustes Fotoalbum für Kinder.

zum Beispiel – wie in diesem Fall – zur Taufe. Auf individuell vielen Seiten, können die Eltern Fotos einkleben und haben so eine schöne Erinnerung. Ob an einen bestimmten Tag – oder auch über das ganze Jahr. Oder an lustige Ereignisse.

Ich habe dazu CS (Cardstock) von Stampin´ Up und Faltkarten verwendet, in A4. Dadurch bekommt man (Quer verwendet) direkt ein schönes Format. Gefalzt werden die A4 Blätter bei etwa 5″. Auf jeden Fall so, das es nicht mittig gefalzt wird. (nicht auf A5) Dadurch entsteht eine Lasche.

Die Fotos können bequem in 10 x 15 cm eingeklebt werden – oder in 9×13 dann auch untereinander und pro A4 Blatt mindestens 4 Fotos.

Die Seiten sind individuell gestaltbar, ebenso die „Lasche“ die durch den Falz entsteht.

Für die Bindung habe ich Draht genommen, da ich diese Art der Bindung am liebsten verwende. (Geleimt/ Geklebte Bücher sind viel aufwendiger)

Fotoalbum

Das Cover habe ich mit dem Narwal Plott von Herzideen gestaltet. Ich finde den extrem süß und sehr passend. (Die Blubberblasen sind nicht enthalten, die habe ich zusätzlich gemacht) Verwendet habe ich Vinylfolie und für den Narwal Flex von PlotterAnne. Ja, ich habe den Narwal aufgebügelt 🙂 Wenn auch du dieses Album nachmachen möchtest – > Anleitung Narwal Fotoalbum

Fotoalbum Fotoalbum Fotoalbum

Das Cover ist mit Klettbändern verschließbar. Zudem ist der Umschlag/ Cover mit Kraftpapier gestaltet. Dieses ist noch kräftiger als Carstock und verzeiht auch etwas gröberes zugreifen 🙂

Materialliste zum nachbasteln:

  • Cardstock von zb. Stampin´UP! , Faltkarten oder auch Kartino
  • Drahtbindung von Zutter (mit der Cinch)
  • verschiedene Stempel (hier von Stampin´UP!)
  • Einige Projekt Life Karten (Hersteller ist mir leider nicht bekannt)
  • und Holz Embellishments, Klett, Band
  • Flex & Vinylfolien von PlotterAnne
  • Plotterdatei von Herzideen

Minialbum aus Briefumschlägen

Ein ganz einfaches Minialbum aus Briefumschlägen

und wir beginnen direkt. Für das Minialbum benötigst du einige – entweder fertige – oder selbstgemachte Briefumschläge. Ich habe mich für die selbstgemachte Variante entschieden. Dadurch kann ich selber bestimmen, ob diese Farbig sein sollen und aus welcher Papierstärke.

Mini Album Briefumschläge aus stärkerem Papier (Ich meine Stampin Up hat um die 200 g/m²) finde ich empfehlenswert, da diese viel besser standhalten.

Du benötigst also Briefumschläge. Ich habe für mein Mini 8 Stück erstellt mit dem Envelope Punch Board (Papiergröße 20cm x 20 cm, Falz bei 8,6 cm / oder 3/8). Nach fertig Stellung werden die Spitzen der Umschläge (zum eigentlichen Verschließen) abgeschnitten. Übrig bleibt ca. 3,5 cm. (das kann aber jeder handhaben, wie man mag)

 

 

 

Nun werden die ersten zwei Umschläge an der Lasche, die übrig bleibt, aufeinander geklebt. Dies bildet die Basis. Darauf bauen wir auf. Immer nacheinander werden nun die restlichen Umschläge aufgeklebt. (Ich habe die Umschläge immer zugewandt geklebt – so dass die Öffnungen zueinander zeigen)

Damit es ein schönes Album wird, habe ich im Anschluss ein A4 Papier genommen und das Basis Album darauf geklebt, die überstehenden Rändern nach innen gefalzt und auf die ersten Umschläge festgeklebt. (Sieht man später durch aufbringen von DP nicht mehr – Außer man will es)

 

Und dann beginnt die Verschönerung. Ich fertige in der Regel ERST das Album und verschönere es im Anschluss. Für viele ist es einfacher, ERST Designerpapier etc. auf zu bringen. Das muss jeder für sich selbst wissen. Wie man es macht, ist egal, da die Laschen ja erhalten bleiben.

Damit es einfacher ist, das DP auf den Briefumschlag zu bringen, habe ich einen Briefumschlag aus einfachem Papier gemacht und die Rückseite abgetrennt – als Schablone. Klappt super.

 

 

Das Album ist als Fotoalbum gut zu nutzen, ebenso als Ideensammlung und auch Erweiterungen sind absolut kein Problem. Das macht dieses Mini wirklich unglaublich Flexibel und Fantastisch. Aufgrund der Größe, passt es auch in eine Handtasche 🙂

 

 

 

 

Wem das Zuviel zum Lesen ist, hier noch einmal eine Kurzfassung

  1. Briefumschläge {erstellen mit dem Envelope Punch Board}
  2. Verschlusslaschen kürzen auf ca. 3,5 cm {Spitze ab}
  3. Laschen aufeinander kleben {Briefumschlag Rückseiten zeigen zueinander}
  4. A4 Papier als Album Umschlag/ Cover aufkleben
  5. Album Basis ist fertig
  6. Verschönern

Und wen es interessiert, hier die Materialliste, die ich verwendet habe

Von Stampin´UP! ©:

  • Cardstock „Pastellfarben“ & IN Colors 2015-2017
  • Stanze „Karteireiter“
  • Stempelset „Kurz gefasst“ & „Bunte Blätter & Flockentanz“
  • DP „Monstermix“ (von 2014  – also nicht mehr erhältlich ^^) „First Editon“ (von 2012/2013 – nicht mehr erhältlich)

Von anderen Herstellern:

  • DP „Twilight Collection“ von pinkpaislee, „vintageCHARM“ von ki, außerdem DP von AktionZudem natürlich Stempelkissen von Stampin`UP! & anderen, Charms von – weiss ich nicht woher usw.

 

Wie du siehst, hier lagern manchmal ältere Schätze *g* Designerpapier sammel ich wahnsinnig gerne, brauche aber lange um es dann endlich mal zu verwenden.

Vergiss nicht mein Angebot! Bis 31. Juli hast du noch Zeit eine Bestellung im Wert von 60€ bei mir zu machen. Dafür erhälst du von SU einen 6€ Gutschein, den du im August einlösen kannst. Zudem ist deine Bestellung Portofrei, wenn du über mich bestellst UND du erhälst die Enamel Dots Gratis obendrauf! – ABER NUR JETZT IM JULI-

 

 

Windlichter

Windlichter

Meine Windlichter für die Aktion:

Weihnachten kann kommen

www.danipeuss.de

Diese Windlichter sind nicht nur sehr einfach und günstig zu machen, Sie sehen auch noch wirklich super schön aus! Deshalb und weil ich Kerzen & Windlichter in der Weihnachtszeit sehr mag, ist dies auch mein Beitrag zu „Weihnachten kann kommen“

 

 

 

Zubehör

Farben – am besten eignet sich einfache Acrylfarbe

Tafellack wäre auch sehr gut. Oder Lacke zum sprühen

Pinsel

Alte Gläser (Joghurt, Gemüsegläser, Babygläschen etc.)

Folie, Breites Abklebeband oder Papier & Sprühkleber (wieder ablösbar)

Edding/ Stift zum Bemalen am Schluss

Dekorationsmaterial

 

Schritt Eins * Motiv ausschneiden

Entscheide dich für ein Motiv. Am besten geeignet sind eher etwas Kleinere & einfache Motive. Sehr aufwendige scheinen nicht so gut zur Geltung zu kommen.

Schneide es aus. Ich habe mir die Motive auf „Wandfolie“ (Wandtattoo-Folie) ausgeschnitten, da diese wieder gut von den Gläsern ab zu ziehen ist. Normale Dekor-Folie (für Schränke etc.) geht auch, ist aber unter Umständen schwieriger.

Entscheidest du dich für Papier und Sprühkleber, benutze ein Mittelstarkes Papier (mehr als 80g/m²). Zu leichtes weicht unter umständen schnella auf & reißt. Zu starkes, wird sich evtl. schwer auf das Glas anbringen lassen.

Schritt Zwei * Glas anmalen

Ich habe mich für die Variante mit dem Pinsel entschieden. Sprühdosen sind sicherlich einfacher & schneller, hatte aber keine da.

Einfach die Farbe mit dem Pinsel aufnehmen und munter auftragen. Bitte nicht zu Dick! Sonst dauert es lange mit dem trocknen. Lieber 2-3 x dünn auftragen.

Mit dem Pinsel musst Du ohne hin noch mindestens ein weiteres Mal die Farbe auftragen. Achte spätestens beim 2. Mal darauf, es möglichst gleichmäßig zu pinseln 🙂

Schritt Drei * Abwarten & Tee trinken

Ich lasse meine Gläser in Ruhe vor sich hin trocknen. Du kannst das ganze aber beschleunigen, wenn sie zb. im vielleicht noch warmen Ofen  trocknen dürfen, oder in einem Raum, wo es einfach Warm ist. Kamin & Pelletofen tun das auch 😉

Schritt Vier * Motiv entfernen

Nimm ein zb. spitzes Messer oder eine Gabel. Gehe damit vorsichtig unter eine Ecke, Rundung oder Spitze von deinem Motiv und hebe es damit an. Jetzt kannst Du auch die Nägel nutzen. Ziehe das Motiv vorsichtig ab. Fertig! Das wars….

 

Schritt Fünf * Dekoration

Die werten Einmachgläser haben so einen kleinen Nachteil: Den Drehverschluss. (wer ihn mag – ist auch ok!)

Ich habe mich für die Variante – Schleifenband – entschieden. Einfach ein (oder auch mehrere) Band aussuchen, umbinden – Schleife. Fertig.

Das Motiv wird nun bitte noch mit einem Edding oder anderem Stift bemalt. Es kommen um das Motiv herum kleine Striche, die eine Naht darstellen sollen.

Hast du Tafelfarbe benutzt, kannst du das auch mit Kreide tun. (Kreide malt NICHT auf Acryl!)

Du bist fertig!

Tipp noch zum Ende

Einige Gläser sind sehr Hoch und unpraktisch, was das einsetzen von Teelichtern angeht. Wenn du einen Draht um das Teelicht wickelst, kannst du es Problemlos rein und wieder heraus holen 😉

Windlicht Herz Windlicht Herz Windlicht Herz

 

 

 

3D Schriftzug und ein Teelicht dazu

 

3D Schriftzüge sind toll! Und Dekorativ – und es gibt sooo viele… Und genau da Beginnt das Problem. Meistens sind diese zu Klein, der falsche Schriftzug oder oder. Ich wende mich da gerne an Papier & meine Cameo. Naja und an den Kleber.

Da einige sich das ganze nicht vorstellen können, wie das gehen soll – hier eine (Roman ähnliche *seufz*) Anleitung. Für den Schriftzug Noel könnte ich auch die Datei für die Cameo zur Verfügung stellen, falls gewünscht. (einfach mich anschreiben, hier kommentieren etc.)

 

Dieses Material benötigst Du:

Cutter, Schere

Papiere deiner Wahl Kleber  (möglichst Doppelseitiges Klebeband, oder Kleber, der schnell klebt)

Dekorationsmaterial/ Washi Tape etc.

So beginnst Du:

 

Als erstes schneidest Du dir 2x den Schriftzug aus. Achte dabei darauf, wenn es ein Muster hat!

Du kannst dies über mehrere Möglichkeiten tun:

  • Du hast Glück und nutzt eine Silhouette Cameo, dann stellt das ausschneiden Kein Problem dar.
  • Du hast Glück und nutzt eine andere Schneidemaschiene.
  • Du musst das ganze mit dem Cutter oder der Schere machen. Das ist nervig, aber auch dies geht. Drucke dir deinen Schriftzug aus, in der entsprechenden Größe (je Größer, desto einfacher, je weniger Schnörkel – desto leichter)

Wenn dein Schriftzug ausgeschnitten ist, geht es an die Papierstreifen. Denn Ohne die, bekommst du schlecht einen stehenden 3D Schriftzug hin.

Du kannst selber wählen, wie Breit diese sein sollen.( Ich habe 1 cm gewählt + je Seite 8mm dazu)  Der 1 cm ist der Breite Streifen, der später zum Stehen genutzt wird. Die 8 mm je Seite, dienen zum Kleben.

Falze deinen Streifen. ( 8mm – 1 cm – 8mm <- so sollte der dann sein) schneide nun fleißig kleine einkerbungen, von 8mm. Den 1 cm breiten, mittleren STreifen NICHT einschneiden!! Die eingeschnittenen, 8mm – sollten möglichst schmale streifen sein. Umso leichter fällt es Dir im anschluss um zb. Ecken oder Rundungen zu kleben.

Geschnitten, gefalzt & wieder geschnitten – nun wird geklebt!

Beginne möglichst an einer gerade Linie. Denn dann siehst du, wie Kleber & Papier harmonieren. Es sollte noch korregierbar sein – aber dennoch schnell trocknen. Sonst wird es ein fiasko.

Versuche möglichst perfekt zu arbeiten, umso weniger Arbeit hat man am Ende. Ganz, ganz wichtig ist es wirklich gut am Boden zu arbeiten. Vergiss nicht, der Schriftzug soll später stehen…alleine!

Auf den nachfolgenden Fotos kannst du die einzelnen Schritte ganz gut erkenne, hoffe ich. Wie Du evtl. sehen kannst, haber ich NICHT ganz sauber arbeiten können. (habe ich später behandelt *g*)

 Wenn Du deinen ersten Teil des Schriftzuges komplett umrundet hast, auch die Innenwindungen der a, b´s usw. – wird es „Etwas Leichter“.

Nun musst du den zweiten Teil des Schriftzuges nehmen und ihn möglichst nach und nach sorgsam auf die andere Seite der „Streifchen“ kleben.

Da Mir, leider einige Überstände passiert sind, habe ich sie mit dem Cutter entfernt und vorsichtig angeebnet. Den Mitteleren Teil habe ich zudem mit einem „Merry Christmas“ – Washi Tape komplett umrundet.

Nun ging es aber weiter – die Dekoration!

als erstes, das besagte Washi Tape um den Mittelsteeg (Papierstreifen) gelegt, alles nachgefahren mit dem Tape.

dann folgten Stempelarbeiten. Schneeflöckchen fand ich sehr passend. Diese kann man aber auch mittels STiften aufmalen – man MUSS NICHT stempeln!

Das Ende naht – finish

Ich habe mich für „Schnee“ entschieden. Auf meinem „Noel“ hat es geschneit…

Dafür verwendet habe ich: „Chalk Paint von Annie Sloan“ & eine Acryl Effektpaste.  (zusammen mischen)

Und voilá! Einfach mit dem Pinsel auftragen. Ruhig unregelmäßig 🙂

 Fertig! Ich habe zu dem noch ein altes Glas „gepimpt“.  Ganz schlicht & Einfach.

Nur ein paar Sterne aus Folie geschnitten & aufgeklebt, den Glasrand (vom Drehverschluss) habe ich wiederholt mit dem Washi-Tape eingeklebt und eine einfache Paketschnur angeknotet. Fertig! Besonders schön am Teelicht ist, das die Sterne Schatten werfen.

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